Verpackung macht Marke.

Neben offensichtlichen Aufgaben wie Transport, Schutz und Information, leistet eine Verpackung heute weitaus mehr. Was das ist und wie Sie dieses Potential nutzen, erfahren sie hier.

Differenzierung

Eine Verpackung grenzt Produkte von denen des Wettbewerbs und innerhalb des eigenen Sortiments ab – sie differenziert.

Verkauf

Eine Verpackung gibt mehr Gründe für den Kauf eines Produktes – sie verkauft.

Positionierung

Eine Verpackung zahlt auf das Unternehmen ein – sie transportiert Botschaften und Werte.

Sichtbarkeit

Eine Verpackung zahlt auf die Marke ein – sie steigert Sichtbarkeit und Bekanntheit

Die neue Dimension des Handels.

Der Handel hat heute eine Dimension hinzugewonnen: E-Commerce. Hier spielt die Verpackung zunächst eine untergeodnete Rolle. Produkte werde im Onlineshop selten verpackt dargestellt. Umso wichtiger ist es, ein Produkt zu liefern, das den Erwartungen entspricht. Und das beginnt bereits beim Auspacken.

Letzteres wird heute immer häufiger zur ausgiebigen Zelebration. Davon gibt es Videos, so genannte „Unboxings“, die ganz nebenbei Klickzahlen in Millionenhöhe generieren. Menschen packen Smartphones, Drohnen oder Kopfhörer aus und dokumentieren ihr Erlebnis in allen Details: aufgeregt, gespannt und voller Vorfreude. 
Je mehr die Verpackung den Werten der Marke und dem Qualitätsanspruch an die Produkte entspricht, desto stimmiger und wirkungsvoller ist das Markenerlebnis. Das erzeugt Markenbindung.

Vorderseite der Verpackung einer Wetterstation auf weißem Hintergrund
Vorder-und Rückseite der Kaffee-Verpackung auf weißem Hintergrund

Die Herausforderer sind die Eigenmarken.

Im Handel findet zur gleichen Zeit eine ganz andere Revolution statt. Etablierte, globale  Marken traten jahrzehntelang gegeneinander an. Unangetastet und unerreicht von den Handelsmarken. Goliath gegen Goliath. Kein David in Sicht.

Zumindest bis jetzt: Die Herausforderer sind die Eigenmarken aus dem Handel. Discounter, Vollsortimenter und Fachhändler für Drogerie-Artikel, oder Tiernahrung schaffen mit ihren Handelsmarken eigene Marken. Diese Eigenmarken  sind auf dem Weg vom Underog zu den neuen Helden im Handel. Sie nehmen sich die Marktanteile von den etablierten und unantastbar-scheinenden Marken.

Das eigene Sortiment segmentieren.

Nicht nur im Wettbewerb mit anderen Marken bietet das Packaging Design große Chancen. Auch innerhalb des eigenen Sortiments nutzen es immer mehr Handelsmarken zur Differenzierung und Segmentierung des Produktportfolios.

So können verschiedene Preiskategorien, aber auch unterschiedliche Erwartungen und Geschmäcker der Kunden bedient werden. Das Ergebnis ist häufig eine Umsatzsteigerung. Zum einen, weil Kunden von Markenprodukten anderer Hersteller umsteigen. Zum anderen durch Upselling, weil Kunden zum hochwertiger anmutenden Produkt im Sortiment greifen und bereit sind, dafür mehr zu bezahlen.

Übersicht von Verpackung für Hundesnacks vor farbigen Hintergrund

Neue Perspektiven für den Handel.

Die neuen Eigenmarken der Handels-Unternehmen machen es vor. Durch eine klare Segmentierung im eigenen Sortiment entstehen Produkte, die es plötzlich mit etablierter Marken aufnehmen können. Das schafft ganz neue Perspektiven und Absatzmärkte.

Wie soll man sich für die Zukunft aufstellen?

Die Antwort ist so simpel, wie logisch:

Wenn die Verpackung das Gesicht der Marke ist, dann startet die Entwicklung der Verpackung aus der Marke heraus. Anspruch, Werte, Corporate Design, klar. Jedoch muss man besser werden um erfolgteich zu sein. Warum nicht mal die Verpackung an die Spitze der Markenentwicklung stellen, anstatt ans Ende?

Wenn man einer Eigenmarke zu mehr Erfolg verhelfen will, sucht man sich die erfolgreichste Benchmark auf dem gesamten Markt und macht daraus seinen „arch-enemy“. Egal ob dieser eine andere Eigenmarke oder Teil einer starken Marke ist. Reibung erzeugt Wärme und Besser zu sein als der Beste bedeutet Zukunft!

Sprechen Sie mit uns über Ihre Zukunft.

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Ninetta Orfgen

Geschäftsführung
Telefon: +49 201 8675857-41
E-Mail: n.orfgen@orfgen.net